{"id":702,"date":"2019-02-27T14:53:39","date_gmt":"2019-02-27T14:53:39","guid":{"rendered":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=702"},"modified":"2019-02-28T06:30:26","modified_gmt":"2019-02-28T06:30:26","slug":"bildung-forschung-und-wissenschaft-und-erholung-das-sind-die-ziele-des-zolli-fuer-das-ozeanium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=702","title":{"rendered":"Bildung, Forschung und Wissenschaft \u2026 und Erholung. Das sind die Ziele des Zolli f\u00fcr das Ozeanium"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"wp-content\/uploads\/2019\/02\/So-soll-das-Ozeanium-aussehen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-699\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/So-soll-das-Ozeanium-aussehen-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"74\" height=\"74\" \/>\u00a0<\/a><span style=\"font-size: 10pt;\">Titelbild:\u00a0So soll das Ozeanium einmal aussehen\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 10pt;\">(c) P. Karger<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ozeanium ist nicht nur f\u00fcr den Zolli ein wichtiges Thema, es geht uns alle etwas an! Wie wichtig das Thema dem Zolli ist zeigte sich am Presseap\u00e9ro vom 26.2.2019. Der Direktor Olivier Pagan wurde vom Verwaltungsratspr\u00e4sident Martin Lenz, dem Leiter der Fachgruppe Finanzen und Fundraising Jean-Nicolas Fahrenberg und dem Leiter der Fachgruppe Bau und Gestaltung Lukas Stutz unterst\u00fctzt. In den Vortr\u00e4gen der jeweiligen Redner war zu sp\u00fcren wie wichtig jedem einzelnen dieses f\u00fcr Basel so wertvollen Projekts ist. So sind die Redner fundiert auf viele Details eingegangen und haben sehr \u00fcberzeugend dargelegt, wie wichtig ein Ozeanium f\u00fcr den Zolli und Basel ist und wie sehr ihnen dieses am Herzen liegt. Mit seinem Anfangsbild &#8222;Basel liegt am Meer &#8222;hat der Direktor gezeigt und was es beim Ozeanium geht. Basel ist durch den Rhein direkt mit dem Meer verbunden und auch wenn wir in einem Binnenland leben hat unsere Lebensweise einen grossen Einfluss auf das Meer. Nur wer die Meerestiere &#8222;erlebt&#8220; kann diese auch verstehen und sch\u00fctzen. Genau dieses Erleben wird im Ozeanium m\u00f6glich.\u00a0 Wie im Zoologischen Garten selber sollen die Besucher auch im Ozeanium f\u00fcr Tiere und Pflanzen begeistert werden. F\u00fcr eine Sensibilisierung der bedrohten Lebensr\u00e4ume also der Meere ist das Ozeanium wie geschaffen. Mit den grossen nicht \u00fcberf\u00fcllten Aquarien k\u00f6nnen viele &#8211; auch vom Aussterben bedrohte Tier-und Pflanzenarten &#8211; so gehalten werden, dass sie ihr nat\u00fcrliches Verhaltensrepertoire zeigen k\u00f6nnen. Dies hilft dem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Lebensr\u00e4ume in den Weltmeeren und dienst auch der Forschung. Nat\u00fcrlich, so Olivier Pagan, ist das n\u00e4her bringen der Meerestiere und Pflanzen nicht so einfach, wie bei den S\u00e4ugetieren. So ist die seltene Geburt des Okapis oder noch viel mehr, Junge bei Elefanten oder Menschenaffen den Menschen immer ein Extrabesuch unseres Zollis Wert. Junge bei Katzenhaien (durchsichtige Eier mit den erkennbaren Embryonen sind immer wieder in der Ausstellung des Vivarium zu sehen) ziehen vermutlich nicht so viele Extrabesucher an. Im grossen Kontext eines gut geplanten und didaktisch aufgebauten Ozeaniums werden aber durchaus die Eigenheiten und Sch\u00f6nheiten solcher Jungtiere zu sehen sein und hoffentlich die Besucher so begeistern, dass sie eben auch R\u00fccksicht auf die Meere nehmen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_698\" aria-describedby=\"caption-attachment-698\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2019\/02\/Der-Direktor-Olivier-Pagan-bei-seiner-Einf\u00fchrung.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-698 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Der-Direktor-Olivier-Pagan-bei-seiner-Einf\u00fchrung-300x236.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Der-Direktor-Olivier-Pagan-bei-seiner-Einf\u00fchrung-300x236.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Der-Direktor-Olivier-Pagan-bei-seiner-Einf\u00fchrung-768x605.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Der-Direktor-Olivier-Pagan-bei-seiner-Einf\u00fchrung-1024x806.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-698\" class=\"wp-caption-text\">Der Direktor Olivier Pagan er\u00f6ffnet die Medienkonferenz (c) P. Karger<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfahrungen f\u00fcr ein Ozeanium sammelt der Zoo seit dem Erstellen des Vivariums 1972, dort gibt es im Moment einen Bestand von ca.\u00a0 2&#8217;000 Tieren. Hier ist auch der grosse Erfolg in der Zucht von Schw\u00e4mmen und Korallen zu erw\u00e4hnen. Dieses Know-how fliesst in das Ozeanium und hilft dort bei der Aufzucht und Pflege vieler Tiere und Pflanzen. Der Verwaltungsratspr\u00e4sident Martin Lenz hat in seinem Vortrag die Chronologie des Projekts Ozeanium beleuchtet und unter anderem aufgezeigt, dass die Heuwaage seit sehr langer Zeit darauf wartet in einer sinnvollen Art aus dem Dornr\u00f6schenschlaf aufzuwachen. Apropos Heuwaage &#8211; die kommende Abstimmung ist vor allem f\u00fcr den Raum Heuwaage enorm wichtig. Ein Nein zum Ozeanium ist ein Nein zum Bebauungsplan der Heuwaage. W\u00fcrde die Abstimmung negativ ausfallen wird die Heuwaage f\u00fcr eine sehr lange Zeit eine Brache bleiben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><strong><br \/>\nABGESTIMMT WIRD NICHT \u00dcBER DAS OZEANIUM SONDERN \u00dcBER DEN BEBAUUNGSPLAN DER HEUWAAGE. EIN NEIN HEISST: DIE HEUWAAGE BLEIBT F\u00dcR SEHR LANGE ZEIT UNBEBAUT!<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herr Lenz betont auch, dass das Ozeanien ein Projekt in einer langen Abfolge von grossen Projekten des Zolli ist. Man erinnere sich an den Neu- und Umbau des Affenhauses, an die diversen neuen Anlagen wie Gamgoas, die Nashornanlage oder Tembea die neue Elefantenanlage. Auch der Um- und Ausbau des alten Vogelhauses wird weiter geplant. Gerade deshalb ist der Zolli bem\u00fcht, Spendengelder f\u00fcr das Ozeanien aus dem weiteren Umkreis von Basel zu generieren, um eben die Gelder f\u00fcr die Um- und Erweiterungsbauten aus der nahen Umgebung zu bekommen. Wie erfolgreich diese Strategie ist, zeigt sich in der hohen Summe von heute CHF 57 Millionen die bereits f\u00fcr das Ozeanien gesprochen sind. Diese Gelder sind gesprochen obwohl das Projekt noch gar nicht in der Bauphase ist, der Zolli kann sich also sehr gute Chancen ausrechnen die restlichen 43 Millionen schnell zusammen zu bekommen, wenn der Basler souver\u00e4n ja zum Projekt gesagt hat. Heute schon arbeitet der Zolli mit diversen internationalen Partnern im Bereich der Ozeanologie zusammen, diese Partnerschaften gehen von Kiel \u00fcber Monaco und Sansibar (dort unterst\u00fctzt man ein Projekt zum nachhaltigen Fischen von Schw\u00e4mmen) bis nach Genf. Herr Fahrenberg zeigt auf, wie sich die CHF 100 Millionen ungef\u00e4hr zusammensetzen werden. Neben 40-45% Leadspenden werden weitere 15-20% Spenden von M\u00e4zenen und Stiftungen erwartet und 15-20% sollen aus eigenen Mitteln dazukommen. 10-15% erwartet das Projektteam von den Lotteriefonds aus der ganzen Schweiz und weitere 10% aus der Bev\u00f6lkerung. Dass diese Kostenaufteilung nicht aus der Luft gegriffen ist weiss man aus vergangenen Projekten. Herr Fahrenberg zeigt auch eine Sensitivit\u00e4tanalyse wo er aus einem j\u00e4hrlichen Aufwand von ca. 4.8 Millionen und Sal\u00e4ren von etwa 4.5 Mio (was auch viele neue Angestellte bedeutet) auf der Ausgabenseite \u00a0und aus den Einnahmen, berechnet aus den Eintrittspreisen von CHF 18.00 bei konservativ gerechnet 500&#8217;000 Besuchern im Jahr und aus Restauration und Shop von etwa 700&#8217;000 ein Deckungsbeitrag von ungef\u00e4hr 1 Million Franken errechnet. Weil dass Geb\u00e4ude durch Spenden finanziert ist fallen keine Amortisationskosten an. Bei all dem Berechnungen f\u00e4llt vor allem der niedrige Eintrittspreis auf. In einem Vergleich mit anderen Aquarien und Ozeanien (Lausanne CHF 29 \u2013 380&#8217;000 Besucher, Stralsund EUR 30 \u2013 600&#8217;000 Besucher, Lissabon EUR 35 \u2013 950&#8217;000 Besucher und Genua EUR 41 &#8211; 1,1 Millionen Beuscher) ist Basel das weitaus g\u00fcnstigste Ozeanien in Europa. Nat\u00fcrlich ist auch ein Kombiticket mit dem Zolli geplant, ganz allgemein rechnet man mit einem Synergieeffekt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_696\" aria-describedby=\"caption-attachment-696\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2019\/02\/pa_ozeanium.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-696 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pa_ozeanium-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pa_ozeanium-300x200.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pa_ozeanium-768x511.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pa_ozeanium-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-696\" class=\"wp-caption-text\">Der Sichtbare Teil des Ozeaniums kommt gleich oberhalb des neu ausgedohlten Teils der Birsig zu stehen (c) P. Karger\u00a0<a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=643\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">-&gt; Ausdohlung der Birsig<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><strong>DER ZOO BASEL ERWARTET VOM STEUERZAHLER WEDER EINEN INVESTITIONSBEITRAG NOCH EINEN BETRIEBSBEITRAG!<\/strong><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_706\" aria-describedby=\"caption-attachment-706\" style=\"width: 89px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-706\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele-155x300.jpg\" alt=\"\" width=\"89\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele-155x300.jpg 155w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele-768x1490.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele-528x1024.jpg 528w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Stele.jpg 1944w\" sizes=\"auto, (max-width: 89px) 100vw, 89px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-706\" class=\"wp-caption-text\">Kennzahlen\u00a0 Ozeanium\u00a0 \u00a0(c) P.Karger<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herr Stutz zeigt in seinem Beitrag auf, dass 2\/3 des Ozeanium-Baus unter dem Boden zu liegen kommen werden. Dies tr\u00e4gt zu der sehr guten Energiebilanz bei. Das Ozeanium wird Besucher auf eine Reise vom Rhein bis in die Weltmeere rund um den Globus begleiten. Der Parcours im Geb\u00e4ude ist so angelegt, dass man diese Reise automatisch mitmacht. Durch den grossen unterirdischen Teil reicht ein kompaktes Geb\u00e4ude mit wenig Land und Energieverbrauch an der Oberfl\u00e4che. Schon jetzt legt man grossen Wert auf die Minimierung des Energie- und Wasserverbrauchs so wird an der Minimierung der Pumpleistung gearbeitet und das Wasser wird durch die richtige Anwendung von Filtern insgesamt nur einmal im Jahr total ausgewechselt. Zu den Energieeinsparungen z\u00e4hlt auch der Standort des Ozeaniums. Hier ist man sehr froh, dass die Heuwaage so nahe beim Bahnhof ist und auch eine sehr gute \u00d6V-Anbindung hat. Die Aussenfassade des Geb\u00e4udes die zum Teil aus gestampftem Lehm bestehen wird, kommt aus einem geschlossenen, lokalen Kreislauf. So wird ein grosser Teil des Aushubs wiederverwendet. Zur Zeit ist man auf einer Wiese hinter dem \u00f6ffentlich, zug\u00e4nglichen Teil des Zolli mit einem Mockup am herausfinden welche Art Fassade wo am besten eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><strong>DIE ENERGIEBILANZ DES ZOLLI\u00a0 HAT IN DEN LETZTEN 35 JAHREN UM\u00a0 80 % ABGENOMMEN. MIT DEM OZEANIUM WIRD SIE NUR MINIM ZUNEHMEN!<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herr Stutz f\u00fchrt weiter aus, dass mit der Energie, welche das Ozeanien j\u00e4hrlich verbraucht eine A340 etwa dreimal von Basel nach Bali und zur\u00fcckfliegt. Dieser Energieverbrauch entspricht einem Durchschnitt von 390 Schweizer Haushalten. Der gr\u00f6sste Wasserverbrauch des Ozeanium kommt \u00fcbrigens aus dem angegliederten Restaurant die Aquarien verbrauche nur gerade 21% vom ganzen Wasser.<\/p>\n<figure id=\"attachment_697\" aria-describedby=\"caption-attachment-697\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2019\/02\/Von-Links-nach-Rechts-Lukas-Stutz-Martin-Lenz-Olivier-Pagan-Jean-Nicolas-Fahrenberg.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-697 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Von-Links-nach-Rechts-Lukas-Stutz-Martin-Lenz-Olivier-Pagan-Jean-Nicolas-Fahrenberg-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Von-Links-nach-Rechts-Lukas-Stutz-Martin-Lenz-Olivier-Pagan-Jean-Nicolas-Fahrenberg-300x225.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Von-Links-nach-Rechts-Lukas-Stutz-Martin-Lenz-Olivier-Pagan-Jean-Nicolas-Fahrenberg-768x576.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Von-Links-nach-Rechts-Lukas-Stutz-Martin-Lenz-Olivier-Pagan-Jean-Nicolas-Fahrenberg-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-697\" class=\"wp-caption-text\">Von Links nach Rechts: Lukas-Stutz, Martin-Lenz, Olivier-Pagan, Jean-Nicolas-Fahrenberg (c) P. Karger<\/figcaption><\/figure>\n<p>Weiter Artikel zum Thema:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h1 class=\"page-header-title clr\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=652\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abZurzeit wissen wir mehr \u00fcber den Mond, als \u00fcber die Meere auf unserem eigenen Planeten\u00bb \u2013 Das soll sich \u00e4ndern.<\/a><\/span><\/h1>\n<\/li>\n<li>\n<h1 class=\"page-header-title clr\"><span style=\"font-size: 10pt;\"><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=483\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ozeanium, jetzt muss die Bev\u00f6lkerung zum Zolli stehen!<\/a><\/span><\/h1>\n<\/li>\n<li>\n<h1 class=\"page-header-title clr\"><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=462\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Neue Pinguin Anlage, mehr Platz f\u00fcr die Mufflons und Zuversicht beim Ozeanium<\/span><\/a><\/h1>\n<\/li>\n<\/ul>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Titelbild:\u00a0So soll das Ozeanium einmal aussehen\u00a0(c) P. Karger Das Ozeanium ist nicht nur f\u00fcr den Zolli ein wichtiges Thema, es geht uns alle etwas an! Wie wichtig das Thema dem Zolli ist zeigte sich am Presseap\u00e9ro vom 26.2.2019. 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