{"id":623,"date":"2018-12-19T15:36:32","date_gmt":"2018-12-19T15:36:32","guid":{"rendered":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=623"},"modified":"2018-12-19T16:04:26","modified_gmt":"2018-12-19T16:04:26","slug":"ganz-nahe-am-kreislauf-der-natur-die-pinguine-sind-zurueck-im-zolli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=623","title":{"rendered":"Ganz nahe am Kreislauf der Natur.  <em><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Pinguine sind zur\u00fcck im Zolli<\/span><\/em>"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_617\" aria-describedby=\"caption-attachment-617\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Tiere-f\u00fchlen-sich-im-neuen-Teil-der-Anlage-wohl.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-617 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Tiere-f\u00fchlen-sich-im-neuen-Teil-der-Anlage-wohl-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Tiere-f\u00fchlen-sich-im-neuen-Teil-der-Anlage-wohl-300x225.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Tiere-f\u00fchlen-sich-im-neuen-Teil-der-Anlage-wohl-768x576.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Tiere-f\u00fchlen-sich-im-neuen-Teil-der-Anlage-wohl-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-617\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Tiere f\u00fchlen sich im neuen Teil der Anlage wohl (c) P. Karger<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Sonntag sind sie zur\u00fcck aus Wuppertal, die Esels- und K\u00f6nigs-Pinguine.\u00a0 Bis auf drei K\u00f6nigspinguine sind alle Erwachsenen Basler-Pinguine zur\u00fcckgekommen. Die Basler-Jungtiere sind in Wuppertal geblieben. Daf\u00fcr kamen die aus Wuppertal nach Basel. So ist eine gute Durchmischung der Gene gew\u00e4hrleistet. Die knapp 5-st\u00fcndige Fahrt haben alle Tiere sehr gut \u00fcberstanden, sie kamen gesund und unversehrt in Basel an. Bereits am Samstagabend ist der Pinguin-Tierpfleger Markus Bracher nach Wuppertal gereist und hat am Sonntag beim Verladen der Tiere geholfen. Die Fahrt dauerte von 10:15 bis 16:30 und war sehr gut geplant, es fuhr sogar ein Extrafahrzeug mit, das bei den Kreuzungen und Ausfahrten so fuhr, dass der Transporter nie abrupt Bremsen oder die Fahrtrichtung wechseln musste. Die Aluminiumkisten wurden mit Pads gek\u00fchlt und Messungen ergaben, dass die Temperatur bei den Tieren wirklich tiefer war. Die Zollformalit\u00e4ten waren schnell erledigt, alles lief einfach und Problemlos. Kaum in Basel angekommen konnten die Schieber der einzelnen K\u00e4fige gezogen werden und die Tiere gingen durch dieselbe T\u00fcr, die f\u00fcr die Spazierg\u00e4nge nach draussen f\u00fchrt in ihre neue Anlage und haben diese sofort erkundet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_620\" aria-describedby=\"caption-attachment-620\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-alte-Anlage-mit-der-T\u00fcr-im-Hintergrund.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-620 size-medium\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-alte-Anlage-mit-der-T\u00fcr-im-Hintergrund-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-alte-Anlage-mit-der-T\u00fcr-im-Hintergrund-300x225.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-alte-Anlage-mit-der-T\u00fcr-im-Hintergrund-768x576.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-alte-Anlage-mit-der-T\u00fcr-im-Hintergrund-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-620\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die alte Anlage, mit der T\u00fcr im Hintergrund (c) P. Karger<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Anlage verf\u00fcgt \u00fcber 2 Mal mehr Land und ca. 1.3 Mal mehr Wasser als die alte Anlage. Sowohl die Temperatur der Luft als auch des Wassers sind neu bei 8<sup>o<\/sup> Celsius, so f\u00fchlen sich die Fracktr\u00e4ger am wohlsten. F\u00fcr das Wasser ist zudem eine Filteranlage installiert so kann Zolli auch Energie sparen. Die Anlage wurde aber nicht wie angenommen werden k\u00f6nnte vergr\u00f6ssert, weil die Tiere sich dann wohler f\u00fchlen w\u00fcrden. Sie wurde darum viel gr\u00f6sser, damit der Zolli den V\u00f6geln eine Anlage bieten kann, die so nahe wie m\u00f6glich an der Natur ist. Das bis jetzt einmalige Konzept f\u00fcr die neue Anlage erlaubt es zwischendurch die Eltern von den Jungv\u00f6geln zu trennen. Dies entspricht der Natur. In der Antarktis leben die Jungv\u00f6gel w\u00e4hrend der Winterzeit in grossen Kinderg\u00e4rten und werden, weil das Wasser weit weg ist und es im Winter wenig Fische gibt, selten gef\u00fcttert. Sie nehmen ab und werden erst im Fr\u00fchling zu regelrechten \u00fcbergewichtigen Jugendlichen herangef\u00fcttert. In der Mauser bekommen sie dann die schwimmf\u00e4higen Federn und der K\u00f6rper wird zum dem Tier das wie ein Torpedo durch Wasser flitzen kann. In der alten Anlage haben die Eltern jedesmal, wenn sie ihr Futter bekommen haben, dies direkt den Jungen wei<span style=\"text-align: justify;\">tergegeben und selber kaum gefressen. Das f\u00fchrte dazu, dass die Jungen regelm\u00e4ssig zu dick und die Eltern zu d\u00fcnn waren. Jetzt k\u00f6nnen die Pfleger die\u00a0<\/span><span style=\"text-align: justify;\">Eltern von den Tieren trennen und sie je nachdem ein paar Stunden bis zu einigen Tagen auseinanderhalten. Der Zolli erhofft sich so eine Normalisierung der Gewichte von Jung und alt. Getrennt werden die Tiere \u00fcber zwei T\u00fcren, eine an Land und eine im Wasser. Die Trennmauer ist so gebaut, dass sie auch akustisch trennt und die Eltern die Jungen nicht h\u00f6ren. Je nachdem kann dann auch die T\u00fcr an Land zugemacht und die im Wasser offengelassen werden. Die Gr\u00f6sse der alten Anlage, das zeigten die enorm guten Zuchterfolge des Zolli, war ausreichend. Pinguine br\u00fcten am liebsten in sehr grossen Gruppen. Wenn die Anlage also zu gross ist, verteilen sich die V\u00f6gel zu sehr und f\u00fchlen sich nicht mehr wohl genug um zu br\u00fcten. Bei Pinguinen ist es so, dass die einzelnen V\u00f6gel immer versuchen in der Mitte einer Gruppe zu stehen, weil Sie dort am ehesten von Fressfeinden gesch\u00fctzt sind. Der Zolli stellt \u00fcbrigens den Eselspinguinen die alten, bodenebenen Nischen zum Br\u00fcten zur Verf\u00fcgung und f\u00fcr die Eselspinguine gibt es erh\u00f6hte Stellen,\u00a0die diese gerne f\u00fcr Ihre Brut n\u00fctzen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Sie im Zolli sind, beobachten Sie einmal wie die Tiere ins Wasser gehen, die K\u00f6nigspinguine tun dies mit einem Sprung, die Eselspinguine gehen gerne im seichten Wasser, bis sie schwimmen k\u00f6nnen. F\u00fcr beide Arten gibt es ideale Einstiegsm\u00f6glichkeiten. Apropos, wenn sie zuschauen, werden Sie besonders in den ersten Tagen sehen, dass die Tiere das Wasser beobachten bevor sie reingehen. Dies ist angeboren und sch\u00fctzt sie vor ihrem gr\u00f6ssten Feind dem Seeleoparden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_619\" aria-describedby=\"caption-attachment-619\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Trennt\u00fcr-im-Wasser.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-619 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Trennt\u00fcr-im-Wasser-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Trennt\u00fcr-im-Wasser-225x300.jpg 225w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Die-Trennt\u00fcr-im-Wasser-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-619\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Trennt\u00fcr unter Wasser ist im Moment offen (c) P. Karger<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits am letzten Dienstag haben die Pfleger den Tieren angeboten mit ihnen auf den Spaziergang zu gehen und einige der V\u00f6gel haben das gerne angenommen. Eigentlich wollte man den Pinguinen etwas Zeit lassen, bis zu den beliebten Spazierg\u00e4ngen, da diese sich aber scheinbar sehr schnell an die Anlage gew\u00f6hnt haben, finden die Spazierg\u00e4nge jetzt schon statt. Die Tiere werden aber nicht zum Spazieren gezwungen wer drinnen bleiben will kann das tun.<\/p>\n<p>Weiter Beitr\u00e4ge zu der neuen Anlage:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=462\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8211;\u00a0Neue Pinguin Anlage, mehr Platz f\u00fcr die Mufflons und Zuversicht beim Ozeanium<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=179\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8211;\u00a0Beide Pinguinarten des Zollis bekommen neue Gehege<\/a><\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Sonntag sind sie zur\u00fcck aus Wuppertal, die Esels- und K\u00f6nigs-Pinguine.\u00a0 Bis auf drei K\u00f6nigspinguine sind alle Erwachsenen Basler-Pinguine zur\u00fcckgekommen. Die Basler-Jungtiere sind in Wuppertal geblieben. Daf\u00fcr kamen die aus Wuppertal nach Basel. So ist eine gute Durchmischung der Gene gew\u00e4hrleistet. 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