{"id":1265,"date":"2025-04-24T15:58:54","date_gmt":"2025-04-24T15:58:54","guid":{"rendered":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=1265"},"modified":"2025-04-25T13:45:48","modified_gmt":"2025-04-25T13:45:48","slug":"einfach-alles-verbieten-ist-das-wirklich-die-beste-loesung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=1265","title":{"rendered":"Weder durchdacht noch ausgewogen \u2013  Wir k\u00f6nnen nur zweimal NEIN sagen zur Velorouten-Initiative und zum Gegenvorschlag"},"content":{"rendered":"<p>Am 18. Mai stimmen wir in Basel-Stadt \u00fcber die Volksinitiative \u00abSichere Velorouten f\u00fcr Basel-Stadt\u00bb und den Gegenvorschlag der Regierung ab. Beide haben zum Ziel, das Velonetz massiv auszubauen. Doch so gut das Anliegen auf den ersten Blick scheint &#8211; bei genauerem Hinsehen entpuppen sich sowohl Initiative als auch Gegenvorschlag als unausgewogen, \u00fcberambitioniert und letztlich nicht zielf\u00fchrend.<\/p>\n<p><strong>Gut gemeint ist nicht gut genug.<br \/>\n<\/strong>Niemand bestreitet, dass sicherere Bedingungen f\u00fcr Radfahrende w\u00fcnschenswert sind. Was sichere Bedingungen sind und wie sie sich auf die anderen Verkehrsteilnehmenden auswirken und f\u00fcr diese den Verkehr unsicher machen, muss diskutiert werden. Gute Absichten allein machen noch kein realistisches, nachhaltiges und breit abgest\u00fctztes Konzept. Die Initiative fordert ein 50 Kilometer langes Netz von Fahrrad-Vorzugsrouten, sternf\u00f6rmig durch alle Quartiere, mit einer Mindestbreite von 2,4 Metern pro Fahrtrichtung. Basel hat viele schmale Strassen, die sich alle Verkehrsteilnehmer teilen, dort m\u00fcssten zumindest alle Parkpl\u00e4tze verschwinden (das ist immer noch ein Ziel des BVD) oder Autos ganz verboten werden. Warum soll in solchen Strassen das Velo bevorzugt werden, z.B. auch gegen\u00fcber dem Fussverkehr? Die Initiative will auch sichere Querungen, Entflechtungen an Knotenpunkten und ein eigens geschaffenes \u00abVelo-Express-Team\u00bb (in diesem Team werden dann sicher nur AutohasserInnen sitzen) zur schnellen Behebung von Gefahrenstellen. Der Gegenvorschlag sieht immerhin noch 40 Kilometer vor, mit \u00e4hnlichen Qualit\u00e4tsvorgaben und Etappenrealisierungen.<\/p>\n<p><strong>Massive Kosten und fehlende Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit.<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr die Umsetzung m\u00fcssten mindestens 60 Millionen Franken (Initiative) bzw. knapp 24 Millionen Franken (Gegenvorschlag) aufgewendet werden. Das Veloroutennetz w\u00fcrde rund 16% des gesamten Basler Strassennetzes ausmachen, was im Vergleich zu anderen St\u00e4dten wie Z\u00fcrich (6%) extrem hoch ist. Angesichts der bereits hohen Investitionen in die Veloinfrastruktur und der r\u00fcckl\u00e4ufigen Unfallzahlen ist dieser Betrag unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig. Die Mittel k\u00f6nnten gezielter und nachhaltiger eingesetzt werden, unter anderem f\u00fcr Verkehrserziehung, Velonummern, Velo-Diebstahlschutz und sichere Veloparkpl\u00e4tze.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1275 aligncenter\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-213x300.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-213x300.jpg 213w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-728x1024.jpg 728w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-768x1081.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-1092x1536.jpg 1092w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne-1456x2048.jpg 1456w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-vorne.jpg 1791w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Einseitige Fokussierung und Spaltung der Gesellschaft.<br \/>\n<\/strong>Initiative und Gegenvorschlag fokussieren fast ausschliesslich auf die Bed\u00fcrfnisse der Velofahrenden. Andere Gruppen &#8211; Anwohnende, Gewerbetreibende, zu Fuss Gehende, \u00e4ltere Menschen, Kinder usw. &#8211; geraten aus dem Blickfeld. Basel ist eine historisch gewachsene, dichte Stadt mit beschr\u00e4nkten Platzverh\u00e4ltnissen. Eine grossfl\u00e4chige Umverteilung zugunsten des Veloverkehrs ist planerisch heikel und spaltet die Gesellschaft zus\u00e4tzlich. Der geplante Abbau von \u00fcber 1000 Parkpl\u00e4tzen ist ein massiver Eingriff in eine gut funktionierende Verkehrsinfrastruktur. Dass mit dem Abbau von Parkpl\u00e4tzen weniger Menschen ein Auto brauchen, stimmt keineswegs, wie die Neuzulassungen von Autos deutlich zeigen. Es gibt einfach mehr Parkplatzsuchverkehr, mehr Gegeneinander und weniger Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die anderen.<\/p>\n<p><strong>Unklare Umsetzung &#8211; die Katze im Sack.<br \/>\n<\/strong>Weder in der Initiative noch im Gegenvorschlag wird beschrieben, wie das Routennetz im Detail aussehen soll &#8211; das ist f\u00fcr die Initianten ideal ist. So k\u00f6nnen heute heftig diskutierte Velorouten wie die &#8222;Zollibr\u00fccke&#8220; leichter durchgeboxt werden. Es gibt keinen verbindlichen Plan, welche Strassenz\u00fcge umgebaut werden und wie die Umgestaltung konkret aussehen soll. Die Bev\u00f6lkerung soll \u00fcber ein Grossprojekt abstimmen, dessen Auswirkungen auf Quartiere, Gewerbe und Verkehrsteilnehmende im Dunkeln bleiben. Dieses Vorgehen erinnert an die vielen Beispiele der letzten Zeit, bei denen Massnahmen \u00fcber die K\u00f6pfe der Bev\u00f6lkerung hinweg beschlossen wurden, wie zum Beispiel der sogenannte Pilotversuch mit Unterflurcontainern oder der Margarethenstich. Kein Wunder, dass das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Politik immer mehr schwindet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1274 size-medium\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-216x300.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-216x300.jpg 216w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-737x1024.jpg 737w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-768x1067.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-1106x1536.jpg 1106w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten-1475x2048.jpg 1475w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Veloroute-Flyer-hinten.jpg 1767w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Symbolpolitik anstelle einer gesamtheitlichen L\u00f6sung f\u00fcr den Verkehr.<br \/>\n<\/strong>Was beiden Vorlagen fehlt, ist eine ganzheitliche Betrachtung der Mobilit\u00e4t. Weder Initiative noch Gegenvorschlag geben \u00fcberzeugende Antworten auf die Herausforderungen der st\u00e4dtischen Mobilit\u00e4t: Wie gehen wir mit dem wachsenden Lieferverkehr um? Wie schaffen wir Barrierefreiheit f\u00fcr Behinderte? Besonders schwierig wird das Zusammenspiel mit dem \u00f6ffentlichen Verkehr. Noch haben Trams und Busse Vortritt vor allen anderen Verkehrsteilnehmenden, damit der \u00d6V attraktiv bleibt und die Fahrten nicht noch langsamer werden. Dieser Vorteil muss, sollte die Initiative oder der Gegenvorschlag angenommen werden, zu Gunsten der Velofahrenden aufgegeben werden. <em>Ein echter Fortschritt w\u00e4re eine umfassende Strategie, die alle Verkehrsteilnehmenden ber\u00fccksichtigt &#8211; und nicht nur eine einseitige Aufwertung des Velos.<br \/>\n<\/em>Kein Basler Finish! Viele Anliegen der Initiative sind bereits durch das neue Bundesgesetz \u00fcber die Velowege und das kantonale Umweltschutzgesetz abgedeckt. Ein weiterer Ausbau mit zus\u00e4tzlichen gesetzlichen Verpflichtungen ist unn\u00f6tig und f\u00fchrt zu Doppelspurigkeiten.<br \/>\nDie Umsetzung von 40 bis 50 Kilometern neuer Velorouten bedeutet jahrelange Baustellen und massive Eingriffe in den st\u00e4dtischen Raum. Davon betroffen w\u00e4ren alle Verkehrsteilnehmenden \u2013 nicht nur die Autofahrenden, sondern auch die Fussg\u00e4ngerInnen, der \u00f6ffentliche Verkehr, das Gewerbe und nicht zuletzt die VelofahrerInnen.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit: Ziel verfehlt.<br \/>\n<\/strong>Die Initiative wirbt zwar mit mehr Sicherheit f\u00fcr Velofahrende, die Unfallstatistik in Basel zeigt aber schon heute &#8211; im Gegensatz zu anderen St\u00e4dten &#8211; einen r\u00fcckl\u00e4ufigen Trend. Was die Statistik nicht zeigt: Bei vielen Unf\u00e4llen sind andere VelofahrerInnen, Fussg\u00e4ngerInnen und auch TrottifahrerInnen betroffen und keineswegs motorisierte Fahrzeuge. Es besteht also kein akuter Handlungsbedarf, der einen derart massiven Ausbau rechtfertigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Mein Fazit<\/strong>: Wir brauchen einen sicheren Radverkehr &#8211; aber mit Augenmass.<br \/>\nIch bin keineswegs gegen Velos, ich fahre selber viele Kilometer im Jahr. Aber sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag sind zu einseitig, zu teuer und zu wenig realistisch. Sie bieten keine ausgewogene, nachhaltige L\u00f6sung f\u00fcr das Miteinander und die Mobilit\u00e4t in Basel-Stadt im Ganzen. Deshalb sage ich am 18. Mai zweimal NEIN &#8211; f\u00fcr eine Stadt, die f\u00fcr alle da ist und nicht nur f\u00fcr eine einzelne Gruppe.<\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18. Mai stimmen wir in Basel-Stadt \u00fcber die Volksinitiative \u00abSichere Velorouten f\u00fcr Basel-Stadt\u00bb und den Gegenvorschlag der Regierung ab. Beide haben zum Ziel, das Velonetz massiv auszubauen. 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