{"id":1210,"date":"2024-11-26T16:15:05","date_gmt":"2024-11-26T16:15:05","guid":{"rendered":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=1210"},"modified":"2024-12-05T14:28:42","modified_gmt":"2024-12-05T14:28:42","slug":"realitaet-verbiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/basler-blog.ch\/?p=1210","title":{"rendered":"&#8222;G\u00e4ll Du sehsch mit nit&#8220;. L\u00e4sst sich die Realit\u00e4t wirklich so leicht verbiegen? Meine Reaktion auf die letzten Abstimmungen und Wahlen"},"content":{"rendered":"\r\n<p><em><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1217\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-300x300.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-1021x1024.jpg 1021w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-150x150.jpg 150w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-768x771.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-1531x1536.jpg 1531w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-2041x2048.jpg 2041w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gaell-Du-sehsch-mi-nid-600x600.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><br \/><\/em><code><br \/><\/code><\/p>\r\n<p><em>Als Kinder hielten wir uns alle die H\u00e4nde vor die Augen und dachten, dass wir so nicht gesehen werden k\u00f6nnten. Anscheinend haben sich viele Menschen diesen &#8222;Trick&#8220; bewahrt. Gerade bei PolitikerInnen und ganzen Parteien kommt mir oft der Pippi-Langstrumpf-Spruch in den Sinn. &#8222;&#8230;Ich mach mir die Welt, wie sie mir gef\u00e4llt&#8220;.<\/em><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif;\">Regierungsratswahlen<\/span><\/p>\r\n<p>Esther Keller hat gewonnen, und das ist gut so, denn sie ist die bessere Alternative der schlechten M\u00f6glichkeiten. Aber sie l\u00e4sst sich mit dem Satz zitieren: &#8222;Viele haben mich, Esther, als Mensch gew\u00e4hlt&#8220;, das ist mehr als die Hand vor den Augen zu halten. Entweder will sie damit davon ablenken, dass sie nur die bessere Wahl war, oder sie ist so dreist, uns glauben zu machen, dass sie das wirklich meint. Tatsache ist, dass nur zwei Kandidatinnen zur Wahl standen und die andere f\u00fcr viele nicht w\u00e4hlbar war. Viele W\u00e4hlerinnen haben leer eingelegt oder nur abgestimmt und nicht gew\u00e4hlt. So werden wir jetzt 4 Jahre lang von Keller h\u00f6ren, dass sie als Person gew\u00e4hlt wurde, weil sie es so gut macht. Von Ineichen werden wir h\u00f6ren, dass sie einen Achtungserfolg erzielt hat und wie viele Leute es gut fanden, was sie im Wahlkampf gefordert hat, wohl wissend, dass sie ihre extremen Positionen nie durchgesetzt h\u00e4tte, wenn sie gew\u00e4hlt worden w\u00e4re.<\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif;\">Abstimmungen<\/span><\/p>\r\n<p>Die Abstimmungen waren alle nicht super knapp, die einen etwas deutlicher als die anderen. Egal, nach den Abstimmungen geht immer das gleiche Spiel los. Die Sieger erkl\u00e4ren, wie wichtig das Ergebnis ist, die Verlierer freuen sich lauthals dar\u00fcber, wie viele Menschen ihrem Anliegen zugestimmt haben. Nat\u00fcrlich kann niemand einfach sagen, wir haben verloren, schade! Nat\u00fcrlich muss man als VerliererIn sagen, dass das Ergebnis Ansporn ist, das Anliegen weiter zu verfolgen, und die GewinnerInnen betonen, dass sich die W\u00e4hlerInnen nun klar ge\u00e4ussert haben. Man macht sich die Welt, eben wie sie einem gef\u00e4llt. Schlimm ist es, wenn z.B. wie beim Nationalstrassenausbau mit Unwahrheiten Wahlkampf gemacht wurde und jetzt, wo viele diesen falschen Argumenten gefolgt sind, gejubelt wird und v\u00f6llig negiert wird, was man angerichtet hat. Der Untergang einer florierenden Wirtschaft wird genau von diesen Kreisen in Kauf genommen, Hauptsache man kann seine Klientel bedienen. Bei den Nationalstrassen bestreitet niemand, dass der Verkehr weiterhin staut, was einen grossen volkswirtschaftlichen Schaden verursacht, und dass die AutofahrerInnen auch in die Stadt und die Quartiere ausweichen. Das ist sogar eine gute Vorlage, um den Verkehr in der Stadt weiter zu drangsalieren und weitere Abstimmungen gegen das b\u00f6se Auto zu lancieren. Irgendwann ist es geschafft, in Basel sind alle privaten Autos und Lieferwagen verboten, die Unternehmen sind alle aus dem Kanton weggezogen und mangels Dienstleistungen wandern auch die EinwohnerInnen ab. Den heutigen Anti-MIV-AktivistInnen ist das alles egal, sie m\u00fcssen dann ja nicht mehr gew\u00e4hlt werden.<\/p>\r\n<p>Auch bei den InitiantInnen der Musikvielfaltinitiative, funktioniert das. Die Reaktion nach der Abstimmung ist nicht etwa die Einsicht, dass die Bev\u00f6lkerung das Anliegen nicht wollte, bestenfalls nicht verstanden hat, in einem Mail schreiben sie: &#8222;Gestern haben wir nicht gewonnen. Aber auch nicht verloren. 35 % ist ein grossartiges Ergebnis, auf das wir unglaublich stolz sind.&#8220;, da braucht es keinen weiteren Bedarf. Die Hand vor die Augen und nicht sehen wollen funktioniert auch hier gut.<\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif;\"><a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Haendevoraugen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1214\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Haendevoraugen.jpg\" alt=\"\" width=\"121\" height=\"211\" \/><\/a> Es ist nicht nur in der Politik so <\/span><\/p>\r\n<p>Dieses \u201eIch mache mir die Welt, wie sie mir gef\u00e4llt\u201c k\u00f6nnen auch die Beh\u00f6rden sehr gut. Als es letzte Woche so stark geschneit hat, war es nicht mehr m\u00f6glich, wie in fr\u00fcheren Zeiten, den Schnee rechtzeitig wegzur\u00e4umen, so kam auch der \u00d6V zum Erliegen, anscheinend hat man nicht mehr die Ressourcen, mit solchen Wetterlagen umzugehen, und schon gar nicht will man \u00dcberstunden f\u00fcr die Angestellten anordnen. Als Chef w\u00fcrde das ein schlechtes Licht auf Sie werfen. Die BVB hat es sich sehr einfach gemacht und den Betrieb eingestellt, dass es auch anders geht, haben viele andere \u00d6V-Betriebe gezeigt. Die Abfalls\u00e4cke wurden am Freitag in den Aussenquartieren einfach nicht abgeholt, eine entsprechende Mitteilung habe ich nicht gesehen. Die vom Grossen Rat geforderte Schnee-R\u00e4umung der Trottoirs verz\u00f6gert sich, weil offenbar die gesetzliche Grundlage noch nicht geschaffen ist, egal, die Hauseigent\u00fcmerInnen bleiben einfach in der Pflicht. Interessant ist auch, dass bei vielen B\u00e4umen die Schneelast zu hoch war und \u00c4ste abgebrochen sind. Dass die Stadtg\u00e4rtnerei die Baumkronen nicht ausreichend pflegt, habe ich schon an anderer Stelle kritisiert. Auch hier wird das nat\u00fcrlich nicht erw\u00e4hnt, viel lieber wird behauptet, dass es in Basel neue B\u00e4ume braucht. Wobei ich bei einigen jungen, neu gepflanzten B\u00e4umen abgebrochene \u00c4ste und Kronen gesehen habe. H\u00e4tte man, wie von mir gefordert, private G\u00e4rtnerinnen und G\u00e4rtner mit der Baumpflege beauftragt, w\u00e4ren viele dieser \u00c4ste vor dem grossen Schnee geschnitten worden und nicht abgebrochen. Wir d\u00fcrfen gespannt sein auf die n\u00e4chste Medienmitteilung der Stadtg\u00e4rtnerei, die das nat\u00fcrlich ganz anders sieht, eben mit den H\u00e4nden vor dem Gesicht.<br \/>Auch die SBB k\u00f6nnen das sehr gut. Die Margarethenbr\u00fccke wird nicht, wie urspr\u00fcnglich geplant, so instandgesetzt, dass sie bis zum Neubau &#8217;normal befahren&#8216; werden kann. Dass damit der \u00d6V und der MIV bis sicher 2030 behindert werden, kann den SBB egal sein. H\u00e4nde vor Augen, so sieht man das Chaos nicht, das man in der Stadt anrichtet!<\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif;\">T\u00e4gliche Medienmitteilungen werden gr\u00f6sstenteils von den Medien einfach \u00fcbernommen<\/span><\/p>\r\n<p>Gerade das Bau- und Verkehrsdepartement verschickt fast t\u00e4glich Medienmitteilungen, in denen die Welt so erkl\u00e4rt wird, wie man sie selber sehen will. Die Medien nehmen sich kaum mehr die Zeit, diese Mitteilungen richtig zu lesen und zu recherchieren, wie es wirklich ist. Sie \u00fcbernehmen einfach das Geschreibsel und verbreiten so die einseitige Darstellung von Problemen, f\u00fcr die es viele bessere L\u00f6sungen gibt. Man denke nur an die st\u00e4ndige Wiederholung, dass Baumpflanzungen wegen der unterirdischen Leitungen nicht m\u00f6glich sind, es wird einfach verschwiegen, dass B\u00fcsche und Gr\u00fcnfl\u00e4chen keine tiefen Wurzeln brauchen, \u201eich mache mir die Welt &#8230;\u201c.<\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: 'arial black', sans-serif;\">Politik- und Beh\u00f6rdenverdrossenheit<a href=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1213\" src=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit-300x80.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit-300x80.jpg 300w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit-1024x275.jpg 1024w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit-768x206.jpg 768w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit-1536x412.jpg 1536w, https:\/\/basler-blog.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Politikverdrossenheit.jpg 2043w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><\/a><\/span><\/p>\r\n<p>Kein Wunder, dass die Wahlbeteiligung sehr niedrig ist und die Beh\u00f6rdenverdrossenheit st\u00e4ndig zunimmt. Die B\u00fcrgerInnen vertrauen den Beh\u00f6rden nicht mehr und glauben den PolitikerInnen kaum noch, h\u00f6chstens wenn sie genau das sagen, was man h\u00f6ren will. Wohin das f\u00fchrt, sehen wir bei unseren Nachbarn in Deutschland und weltweit, wo der Populismus immer st\u00e4rker wird, die Polarisierung zunimmt und die Demokratien immer mehr verschwinden. Aber egal, H\u00e4nde vor die Augen und nach mir die Sintflut.<\/p>\r\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Kinder hielten wir uns alle die H\u00e4nde vor die Augen und dachten, dass wir so nicht gesehen werden k\u00f6nnten. Anscheinend haben sich viele Menschen diesen &#8222;Trick&#8220; bewahrt. Gerade bei PolitikerInnen und ganzen Parteien kommt mir oft der Pippi-Langstrumpf-Spruch in den Sinn. &#8222;&#8230;Ich mach mir die Welt, wie sie mir gef\u00e4llt&#8220;. 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