{"id":1002,"date":"2023-01-25T11:11:22","date_gmt":"2023-01-25T11:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/basler-blog.ch\/?page_id=1002"},"modified":"2023-01-25T11:20:04","modified_gmt":"2023-01-25T11:20:04","slug":"antwort-rr-interpellation-gummi-schienen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/basler-blog.ch\/?page_id=1002","title":{"rendered":"Antwort RR Interpellation Gummi Schienen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong> Einleitung <\/strong><\/p>\n<p>Der Regierungsrat wurde 2018 vom Grossen Rat mittels Anzug Kaspar Sutter und Konsorten be- treffend Pilotversuch f\u00fcr sichere Kaphaltestellen (18.5246) beauftragt, gemeinsam mit der BVB einen Pilotversuch f\u00fcr eine velosichere Kaphaltstelle zu realisieren und zu evaluieren.<\/p>\n<p><strong> Zu den einzelnen Fragen <\/strong><\/p>\n<p><em><a id=\"F-1\"><\/a>1.\u00a0 Warum wurde die Gefahr des eindringenden Wassers, das gefrieren k\u00f6nnte, im Test von <\/em><em>2019 \u2013 2021 nicht erkannt?\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Die erste Testphase mit einem 50 m langen velofreundlichen Gleisst\u00fcck fand 2019 bis 2021 auf\u00a0 dem Areal einer Baufirma in F\u00fcllinsdorf statt. Ziel dieses Tests war es, prim\u00e4r die Eignung und\u00a0 Sicherheit f\u00fcr Velofahrende zu kl\u00e4ren. W\u00e4hrend dieser ersten Phase war keine Befahrung durch\u00a0 Tramfahrzeuge m\u00f6glich. F\u00fcr die Zulassung des Produkts zur Betriebserprobung f\u00fchrte der Herstel- ler Belastungsproben auf seinem maschinellen Pr\u00fcfstand durch. Dabei wurde selbst nach einer\u00a0 Million Achs\u00fcberfahrten keine Rissbildung festgestellt. Es war deshalb vor der Inbetriebnahme nicht\u00a0 absehbar, dass es zu Rissbildungen und somit zu eintretendem Wasser kommen k\u00f6nnte. Das Bau-\u00a0 und Verkehrsdepartement hat dennoch wiederholt kommuniziert, dass verl\u00e4ssliche Aussagen zur\u00a0 Belastung des Gummiprofils erst mit der zweiten Phase, n\u00e4mlich dem Einbau in der Bruderholz- strasse und der Befahrung durch Trams im t\u00e4glichen Betrieb, m\u00f6glich sein werden.<\/p>\n<p><em><a id=\"f-2\"><\/a>2. Wie viel kostete das Einsetzen des Gummiprofils in den verschiedenen Etappen bis heute? <\/em><\/p>\n<p>Das\u00a0 Erstellen\u00a0 der\u00a0 Teststrecke\u00a0 in\u00a0 F\u00fcllinsdorf\u00a0 und\u00a0 die\u00a0 dort\u00a0 stattgefundenen\u00a0 Tests\u00a0 haben\u00a0 300&#8217;000 Franken gekostet. Die Mehrkosten f\u00fcr den Einbau an der Bruderholzstrasse betragen\u00a0 ebenfalls rund 300&#8217;000 Franken. F\u00fcr das Monitoring und die Wechsel des Gummiprofils sind 2022\u00a0 Kosten in der H\u00f6he von rund 100&#8217;000 Franken entstanden, wovon der Hersteller rund 20&#8217;000 Fran- ken \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p><em>3. Wie hoch werden die Kosten bis zum Abschluss des Projekts sein? <\/em><\/p>\n<p>Aktuell wird f\u00fcr das Jahr 2023 mit Kosten in der H\u00f6he von 190&#8217;000 Franken gerechnet. Davon wird\u00a0 der Hersteller wiederum rund 15&#8217;000 Franken \u00fcbernehmen. Die Kosten umfassen nebst den erwar- teten Wechseln des Gummiprofils die Fortf\u00fchrung des Monitorings inkl. Befragung der Velofahren- den sowie den R\u00fcckbau der Teststrecke in F\u00fcllinsdorf.<br \/>\nEs liegt in der Natur der Sache, dass bei einem Pilotversuch nicht alle Entwicklungen im Voraus\u00a0 bekannt sind. Bei den angegebenen Zahlen handelt es sich somit um Sch\u00e4tzungen auf Basis des\u00a0 aktuellen Kenntnisstands.<\/p>\n<p><em>4. Befindet man sich mit den Kosten im Rahmen des urspr\u00fcnglichen Budgets oder wird dieses <\/em><em>\u00fcberschritten?\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Der Kostenrahmen f\u00fcr die erste Testphase in F\u00fcllinsdorf und den Einbau an der Bruderholzstrasse\u00a0 wurde eingehalten. Das Schienensystem konnte sogar g\u00fcnstiger als urspr\u00fcnglich angenommen\u00a0 eingebaut werden. Seit der Inbetriebnahme musste das Gummiprofil jedoch schneller als erwartet\u00a0 und somit auch h\u00e4ufiger als erhofft ausgetauscht werden. Die dabei entstandenen Materialkosten\u00a0 hat der Hersteller \u00fcbernommen, die Arbeitskosten f\u00fcr den Austausch werden h\u00e4lftig vom Hersteller\u00a0 und der BVB getragen.<br \/>\nEin explizites Ziel der Betriebserprobung besteht gerade darin, die genauen Mehrkosten f\u00fcr Bau,\u00a0 Betrieb und Unterhalt zu ermitteln. \u00dcber diese Gesamtkosten werden der Regierungsrat und die\u00a0 Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Anfang 2024 genauer Auskunft geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em><a id=\"f-5\"><\/a>5. Wie hoch ist der personelle Aufwand f\u00fcr dieses Projekt bei den BVB und im BVD? <\/em><\/p>\n<p>Beim Bau- und Verkehrsdepartement werden die Stunden f\u00fcr die Gesamtheit der Grundlagenar- beiten im Zusammenhang mit BehiG erhoben. Der Anteil f\u00fcr das Projekt velofreundliches Gleis liegt\u00a0 sch\u00e4tzungsweise bei 100 und 200 Stunden j\u00e4hrlich. Bei der BVB betr\u00e4gt der personelle Aufwand\u00a0 f\u00fcr die Planung und das Monitoring zwischen 200 und 300 Stunden j\u00e4hrlich. Die Personalkosten\u00a0 der BVB werden dem BVD in Rechnung gestellt und sind in den oben aufgef\u00fchrten Zahlen enthal- ten.<\/p>\n<p><em><a id=\"f-6\"><\/a>6. Sind das BVD und die BVB bisher zufrieden mit den Erkenntnissen aus dem Projekt? <\/em><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich funktioniert das System bei der \u00dcberfahrt durch Tram und Velo. Das Gummiprofil hat\u00a0 sich jedoch als weniger robust als erhofft herausgestellt. Insbesondere durch das Bremsen und\u00a0 Anfahren der Trams im Bereich der Haltestelle nutzt es sich schnell ab und ist teilweise eingerissen.\u00a0 So musste in der Bruderholzstrasse das Gummiprofil in den 12 Monaten seit Inbetriebnahme zwei- mal ausgewechselt werden. Entsprechend sind der Regierungsrat und die BVB mit den bisherigen\u00a0 Zwischenergebnissen nicht zufrieden, insbesondere, weil Betrieb und Unterhalt aufw\u00e4ndig sind.<br \/>\nDer Regierungsrat und die BVB sehen jedoch durchaus Verbesserungs- und Optimierungspoten- zial des Produkts. Deshalb soll der Versuch noch nicht aufgegeben werden. F\u00fcr das Problem des\u00a0 einfrierenden Gummis stehen die Chancen gut, dass eine technische L\u00f6sung gefunden wird. Diese\u00a0 umzusetzen war jedoch kurzfristig f\u00fcr diesen Winter nicht m\u00f6glich. Auch weitere Optimierungen\u00a0 sind in Diskussion oder Pr\u00fcfung. Die Entwicklung des velofreundlichen Gleises ist ein laufender\u00a0 Prozess und der Versuch an der Bruderholzstrasse unter Begleitung des Bundesamts f\u00fcr Verkehr\u00a0 (BAV) liefert dazu wertvolle Erkenntnisse.<\/p>\n<p><em><a id=\"f-7\"><\/a>7. Wie verh\u00e4lt es sich mit der Umweltbelastung durch die Gummiprofile:<br \/>\n<\/em><em>a. .<\/em><em>In der Produktion?<br \/>\n<\/em><em>b. Nach der Entfernung (Recycling)?<br \/>\n<\/em><em>c. <\/em><em>Durch die Abnutzung (Mikroplastik)? <\/em><\/p>\n<p>Die Umweltbelastung wurde in einem externen Bericht vom Ingenieur-, Planungs- und Beratungs- unternehmen Basler &amp; Hofmann 2020 untersucht:<\/p>\n<p>\u00abAls Material f\u00fcr das Gummiprofil wird eine modifizierte SBR-Mischung (Styrol-Butadien-Kau- tschuk) verwendet. Es handelt sich um sortenreines SBR und kann daher der Wiederverwertung\u00a0 (Rohstoff f\u00fcr Regenerat-Produkte, Bsp. Fallschutzmatten bei Spielpl\u00e4tzen) zugef\u00fchrt werden. Sollte\u00a0 das Gummiprofil nicht wiederverwertet werden, [\u2026] ist es zur Verbrennung in einer Kehrichtver- brennungsanlage zu entsorgen.<\/p>\n<p>Die Abriebbelastung ist bez\u00fcglich Materialisierung mit derjenigen eines Autoreifens zu vergleichen.\u00a0 Das Ausmass des Abriebs kann erst im Rahmen der geplanten Betriebserprobung ermittelt werden.\u00a0 Ein Teil des Abriebs wird durch die Strassen- bzw. Gleisreinigung aufgenommen. Der Rest wird\u00a0 wie der Pneuabrieb des MIV bei Niederschlag der Strassenentw\u00e4sserung zugef\u00fchrt.\u00bb<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Berechnungen der BVB ben\u00f6tigt das velofreundliche Gleis an der Bruderholzstrasse j\u00e4hr- lich 550 kg Gummi f\u00fcr die Gummiprofile. Davon wird im Laufe des Jahres 20 kg als Gummiabrieb\u00a0 abgetragen. Sch\u00e4tzungsweise 60% davon werden durch Reinigungsmaschinen von der Strasse\u00a0 aufgenommen, der Rest geht in die Kanalisation.<a id=\"f-8\"><\/a><\/p>\n<p><em>8. Gibt es bereits Ideen f\u00fcr Alternativen f\u00fcr den Schutz der Velofahrenden, falls das Projekt zu <\/em><em>keinem zufriedenstellenden Ergebnis f\u00fchrt?\u00a0 <\/em><\/p>\n<p>Das Bau- und Verkehrsdepartement und die BVB stehen im Austausch mit anderen St\u00e4dten und\u00a0 Transportunternehmen. Die einzig bekannte Alternative auf dem Markt ist das Produkt \u00abVelos- trail\u00bb, das die Stadt Genf dort einsetzt, wo Velofahrende beide Schienen in einem ung\u00fcnstigen\u00a0 Winkel \u00fcberqueren m\u00fcssen. Es handelt sich dabei jedoch um eine Gummiplatte, die den gesamten Raum zwischen den Schienen ausf\u00fcllt und nur auf kurzen St\u00fccken eingesetzt werden kann. Ob\u00a0 das System technisch auch in Basel einsetzbar w\u00e4re, wird aktuell vertieft gepr\u00fcft, da sich Anfor- derungen und Voraussetzungen der beiden St\u00e4dte unterscheiden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von den beiden technischen L\u00f6sungen in der Schiene plant das Bau- und Verkehrsde- partement Haltestellen wenn immer m\u00f6glich so, dass Velofahrende nicht entlang der hohen Kante\u00a0 fahren m\u00fcssen. Dies kann beispielsweise gel\u00f6st werden mit einer Velo-Zeitinsel (Velo f\u00e4hrt zwi- schen Tram und Haltestelle auf einem erh\u00f6hten Trottoir, Beispiel Kunstmuseum) oder einem Velo- Bypass (Velo f\u00e4hrt zwischen Haltestelle und Trottoir hinter dem Haltestellenbereich, Beispiel Ka- serne). Im Auftrag des Grossen Rats vom 14. Mai 2020 (Ratschlag zur Erh\u00f6hung der Verkehrssi- cherheit sowie zur Umgestaltung der Tramhaltestellen in der Hardstrasse, GRB 20\/20\/09) hat das\u00a0 Bau- und Verkehrsdepartement die Kriterien f\u00fcr die entsprechenden Haltestellentypen \u00fcberarbei- tet. Die neuen Kriterien erm\u00f6glichen den vermehrten Einsatz dieser Haltestellentypen. Zus\u00e4tzlich\u00a0 wird das Bau- und Verkehrsdepartement in den Projekten vermehrt pr\u00fcfen, ob Umfahrungen der\u00a0 Kaphaltestellen m\u00f6glich sind und die entsprechenden Velorouten bei Bedarf sicherer und attrakti- ver gestalten.<\/p>\n<p>Zudem hat der Grosse Rat mit dem oben genannten Beschluss zur Umgestaltung der Hardstrasse\u00a0 den Grundsatzentscheid gef\u00e4llt, langfristig auf Schiebetritte bei den Tramfahrzeugen umzustellen.\u00a0 Durch den Schiebetritt wird der Abstand zwischen Kante und Schiene verbreitert, was wiederum\u00a0 die Sicherheit der Velofahrenden erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Namen des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt<\/p>\n<p>Lukas Engelberger\u00a0 Vizepr\u00e4sident<\/p>\n<p>Barbara Sch\u00fcpbach-Guggenb\u00fchl\u00a0 Staatsschreiberin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt\u00a0 Einleitung Der Regierungsrat wurde 2018 vom Grossen Rat mittels Anzug Kaspar Sutter und Konsorten be- treffend Pilotversuch f\u00fcr sichere Kaphaltestellen (18.5246) beauftragt, gemeinsam mit der BVB einen Pilotversuch f\u00fcr eine velosichere Kaphaltstelle zu realisieren und zu evaluieren. Zu den einzelnen Fragen 1.\u00a0 Warum wurde die Gefahr des eindringenden Wassers, das gefrieren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"0","footnotes":""},"class_list":["post-1002","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1002"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1002\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1006,"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1002\/revisions\/1006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/basler-blog.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}